Hier stellen wir euch Sportarten vor, die nicht so bekannt sind, trotzdem aber zu unseren Hobbies gehören.
Wir geben Tipps, diskutieren mögliche Vorurteile, den Funfactor oder die Kosten, die entstehen.
(kw) Ich habe 5-6 Jahre lang Shaolin Kempo im Sportstudio Kempokai trainiert und habe mich in den Sport verliebt. Im Durchschnitt waren meistens so 5-9 Jugendliche sowie der Trainer da. „Kempo kids“ wird für Personen ab 12-17 Jahren angeboten und kostet 39,00 €/pro Monat, aber es gibt ein zwei Wochen langes Probetraining bei dem man, ohne sich anzumelden einfach mal vorbeischauen kann und man kann auch in Jogginghose und T-Shirt trainieren.
(mh) Während eines Spaziergangs um den Aasee, beim gemütlichen Zusammensein an den Aaseekugeln oder auf der Brücke stehend: Beinahe immer kann man elegante Segelboote über den See gleiten sehen. Vorne ein kleines rotes Segel, hinten ein großes weißes und möglichst beide voll Wind. Sieht schon entspannt aus, oder? Spoiler: Ist es nicht wirklich. Und wenn Mal wenig Wind ist und man meinen würde, bei dem Tempo kann es doch gar nicht nicht entspannt sein, ist es das erst recht nicht. Unerwarteter Weise kann es ziemlich stressig werden, wenn man sich eigentlich sicher ist, dass beide Segel richtig stehen, und man trotzdem keine Fahrt macht, oder wenn so wenig Wind ist, dass man die Windrichtung gar nicht bestimmen kann. Zumindest ging es mir so, als ich meinen Segelkurs auf dem Aasee bei Overschmidt gemacht habe.
(lh) Klettern war für mich schon immer ein Thema – egal ob auf Bäume, an kleinen Felsen oder am Seil. Vor ein paar Jahren habe ich dann das Bouldern kennengelernt und der Spaß daran, die Herausforderung und die Abwechslung ist immer gleich groß geblieben. Beim Bouldern kannst du dich sowohl draußen am Fels, als auch indoor an künstlichen Wänden ausprobieren. Der Unterschied zum Klettern ist, dass du hier ohne Sicherung bis zu einer sicheren Absprunghöhe von circa 3-4,5 Metern unterwegs bist. Ich selber habe in den vielen Jahren dank dieser sicheren Absprunghöhe und den weichen Matten oder Crashpads noch nie miterlebt, dass sich jemand schwer verletzt hat. Bloß das ein oder andere Kühlpack musste mal verteilt werden, weil jemand umgeknickt ist.
Um loszulegen brauchst du weder eine spezielle Ausrüstung noch ein Wissen über spezielle Sicherungstechniken – das macht das Bouldern total anfängerfreundlich!
(kg) Ich konnte ein paar Mal Fechten ausprobieren - ein anspruchsvoller schöner Sport. In der Turnhalle der Martini Schule im gleichnamigen Viertel in Münster durften wir jeden Dienstag für fünf Wochen Fechten üben. Insgesamt hat uns das 50 Euro gekostet und unser Anfängerkurs hatte sechs Teilnehmer. Die Ausrüstung, in unserem Fall ein Florett und normale Schutzkleidung, wurde gestellt. Zuallererst mussten wir Schrittfolgen lernen, die für das weitere Fechten essentiell sind. Danach durften wir mit Poolnudeln erste Angriffe üben und auch unser erstes Duell ausfechten. Ein, zwei Wochen später, als alle Grundtechniken saßen, durften wir unser erstes richtiges Duell bestreiten.
(mv) Ballett. Wahrscheinlich haben viele von uns von dieser Sportart schon einmal gehört, sei es von einer Freundin aus dem Freundeskreis oder aus dem Internet. Viele meiner Freunde kennen diese Sportart aus ihrer Kindheit und haben sogar diese bis zu einem gewissen Alter ausgeübt. Auch ich fing schon früh an mich für Ballett zu interessieren und habe mich dann schließlich entschlossen in diese Sportart einzusteigen. In diesem Artikel will ich von meinen Erfahrungen mit dieser Tanzrichtung und meinen Überzeugungen berichten. Außerdem will ich hier auf die Frage, warum wir überhaupt Ballett machen müssen, eingehen. Das Hauptthema meines Artikels soll aber die Frage sein, ob Ballett eine reine Mädchensportart ist. Denn oftmals höre ich in meinem Umfeld solche Aussagen, z.B. wie, dass Ballett nur was für Mädchen wäre und das Jungs, die Ballett machen, schwul seien. In diesem Artikel will ich die Klischees aufbrechen und das genaue Gegenteil beweisen.
(mb) Der Ruderverein Münster ist ein Ort zum Sporteln! Mit Teamgeist und ein bisschen überschüssiger Energie hat hier bisher jede Landratte ordentlich Rudern gelernt.
(hh) Jeder kennt die actiongeladenen Verfolgungsjagden aus Film und Fernsehen, bei denen die Charaktere sich problemlos durch die Stadt bewegen. Treppengeländer, Fahrradständer, Brücken oder andere Hindernisse werden dabei gekonnt ausgenutzt, um sich einen Vorsprung zu ergattern und als erster das Ziel zu erreichen oder den Verfolger abzuhängen.
Parkour – so nennt sich diese Fortbewegungsweise, bei der man versucht möglichst schnell und effizient von einem Ort zum anderen zu kommen. Dabei werden nicht die vorgesehenen Wege benutzt, sondern Hindernisse mit verschiedenen Techniken überwunden. Dafür braucht es Kraft, Ausdauer und vor allem Übung, Übung, Übung...!